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Wunden sind offene Verletzungen der Haut. Sie können durch
Unfälle oder auch Störungen von innen entstehen (z.B. offenes Bein).
Die Behandlung hängt stark von der Schwere und Art der Wunde
ab.
Eine einfache, offene Wunde durch eine kleine Verletzung
heilt meist problemlos ab. Man kann sie durch ein Pflaster oder einen kleinen
Verband schützen.
Problematisch sind hingegen schlecht heilende Wunden oder
entzündete Wunden. Wenn eine Wunde nicht heilen will, hängt dies häufig mit
einer schlechten Durchblutung zusammen, beispielsweise durch Diabetes,
Arteriosklerose, Wundliegen oder Krampfadern. Dann ist es wichtig, die
Durchblutung zu verbessern.
Bei entzündeten Wunden sind nach der Verletzung meistens
Bakterien oder andere Krankheitserreger in die Wunde eingedrungen. Dann ist es
wichtig, die Krankheitserreger zu bekämpfen.
Bei schlecht heilenden oder infizierten Wunden sollte man
sich nicht scheuen, den Arzt zu Rate zu ziehen. Denn sonst besteht die Gefahr,
dass aus der Wunde ein Dauerproblem wird.
Wann zum Arzt: Wenn Wunden groß sind, stark bluten,
nicht heilen oder entzündet sind.
Schulmedizin: Antibiotika, Salben, Wundversorgung
Heilpflanzen: Ringelblume, Kamille, Aloe vera, Goldrute,
Lavendel, Melisse, Schafgarbe, Sonnenhut, Spitzwegerich, Thymian
Ätherische Öle: Teebaum, Geranie, Kamille,
Lavendel, Rose, Thymian
Hausmittel: Propolis, Honig, Heilerde,
Schwedenkräuter
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