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Nebenhöhlenentzündungen oder Stirnhöhlenentzündungen sind
häufig eine Folge von Schnupfen (siehe Seite 189). Sie können leicht chronisch
werden oder immer wieder auftreten.
Bei einer Nebenhöhlenentzündung werden die Hohlräume im
Oberkiefer und in der Stirn durch Bakterien entzündet. Es kommt zu Schmerzen im
Gesicht, verstopfter Nase, Atemproblemen und häufig auch Fieber.
Am besten hilft Meerrettich gegen Nebenhöhlenentzündung. Er
wirkt antibiotisch und befreit die Atemwege. Der Meerrettich wird möglichst
frisch gerieben eingenommen, etwa drei Mal täglich einen Teelöffel. Wenn man
keinen frischen Meerrettich hat, kann man auch Meerrettich aus dem Supermarkt
verwenden.
Auch Dampfbäder mit Kamille oder Pfefferminze können gut
helfen.
Wann zum Arzt: Bei Fieber
Schulmedizin: Antibiotika
Heilpflanzen: Meerrettich, Ingwer, Kamille, Sonnenhut
Ätherische Öle: Thymian, Cajeput, Eukalyptus,
Melisse, Myrte, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Teebaum
Hausmittel: Propolis, Schwedenkräuter
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