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Verletzungen sind ein sehr allgemeiner Begriff für die
Folgen von Unfällen aller Art. Bei Verletzungen kann es zu offenen Wunden aber
auch zu Prellungen, Quetschungen, Muskelzerrungen, Bänderrissen und anderen
Problemen des Bewegungsapparates, der Haut oder innerer Organe kommen.
Die Behandlung hängt stark von der Schwere und Art der
Verletzung ab.
Eine schwere Verletzung sollte natürlich vom Arzt oder im
Krankenhaus behandelt werden.
Aber eine normale Beule oder ein leicht verknackster Fuß
kann auch zu Hause mit den Mitteln der Hausapotheke erfolgreich behandelt
werden.
Bei den meisten nicht blutigen Verletzungen hilft
Eis-Kühlung, um eine Schwellung und die Schmerzen zu verringern.
Bei blutigen Verletzungen ist es wichtig, dass die Wunde
gesäubert und die Blutung möglichst bald gestillt wird. Eine einfache Blutung
kann durch Druck auf die Wunde gestoppt werden. Es gibt auch blutstillende
Sprays im Handel. Eine blutende Wunde sollte mit einem Pflaster oder einem
kleinen Verband geschützt werden.
Wann zum Arzt: Bei starkem Blutverlust, Schmerzen,
Bewegungsproblemen.
Schulmedizin: Je nach Ursache, Wunden nähen,
Knochenbrüche richten und schienen, Schmerzen stillen.
Heilpflanzen: Arnika, Johanniskraut, Aloe vera, Kamille,
Lavendel, Melisse, Ringelblume, Rosmarin, Spitzwegerich, Thymian,
Rezepte: Bären-Balsam: Seite 126, Muskelentspannungs-Creme: Seite 132
Hausmittel: Alaun, Propolis, Schwedenkräuter,
Kälteanwendungen
Verhalten: Verletzte Körperstellen schonen.
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