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Vielerlei Beschwerden können durch Durchblutungsstörungen
ausgelöst werden. Das reicht von kalten Händen und kalte Füßen bis hin zu Ameisenlaufen,
Kopfschmerzen und Sehstörungen.
Wenn man unter Durchblutungsstörungen leidet, sollte man
unbedingt ausreichend trinken (2-3 l täglich). Regelmäßige Bewegung ist
wichtig.
Heilpflanzen kann man innerlich anwenden, um die
Durchblutung von innen her zu verbessern.
Außerdem kann man die schlecht durchbluteten Stellen mit Rosmarin-Creme
einreiben.
Wann zum Arzt: Bei Schmerzen durch
Durchblutungsstörungen
Schulmedizin: Evtl. blutverdünnende Mittel
Heilpflanzen: Rosskastanie, Ingwer, Rosmarin, Schachtelhalm,
Schafgarbe,
Rezepte: Rosskastanien-Creme: Seite 133
Ätherische Öle: Angelika, Lavendel, Pfefferminze, Rosmarin,
Hausmittel: Wasseranwendungen, Schwedenkräuter
Verhalten: Regelmäßige Bewegung
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